
Mit professioneller Onpage-Optimierung steigern Sie die Sichtbarkeit Ihrer Website nachhaltig. Wir optimieren Keywords, Meta-Tags, interne Verlinkungen, Content-Struktur und technische Faktoren, damit Ihre Seite bei Google besser rankt und mehr qualifizierten Traffic anzieht.
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Wir analysieren den Zustand, die Struktur und die Backlinks Ihrer Website, um Probleme und Chancen zu identifizieren.
Wir finden und analysieren hochwertige Keywords, um eine Strategie für die gezielte Suche zu entwickeln, die Ihre Branche beeinflussen wird.
Wir optimieren Inhalte, Meta-Tags, interne Verlinkungen und die Seitenstruktur, um die Relevanz und die Lesbarkeit für Suchmaschinen zu verbessern.
Wir bauen hochwertige White-Hat-Backlinks durch Outreach, Partnerschaften und Content-Platzierungen auf, um Ihre Domain-Autorität zu stärken.
Onpage-Optimierung (auch On-Page-SEO genannt) umfasst alle Maßnahmen, die direkt auf Ihrer Website durchgeführt werden, um das Ranking in Suchmaschinen wie Google zu verbessern. Im Gegensatz zur Offpage-Optimierung, die sich auf externe Faktoren wie Backlinks konzentriert, optimieren wir bei der Onpage-Optimierung Elemente, die Sie vollständig kontrollieren können.
Dazu gehören die strategische Platzierung relevanter Keywords in Titeln, Meta-Beschreibungen und im Content, die Optimierung der URL-Struktur, die Verbesserung der Seitenladegeschwindigkeit, die mobile Optimierung sowie die Erstellung hochwertiger, nutzerorientierter Inhalte. Auch technische Aspekte wie die interne Verlinkung, die Optimierung von Bildern mit Alt-Tags und die Implementierung von Schema Markup spielen eine zentrale Rolle.
Professionelle Onpage-Optimierung sorgt dafür, dass Suchmaschinen Ihre Website besser verstehen und einordnen können, während gleichzeitig die Nutzererfahrung verbessert wird. Das Ergebnis: Bessere Rankings, mehr organischer Traffic und höhere Conversion-Raten.
Keyword-Optimierung: Die strategische Platzierung relevanter Keywords ist fundamental. Keywords sollten natürlich in H1-Überschriften, Meta-Titles, Meta-Descriptions, den ersten 100 Wörtern des Contents und in Zwischeniiberschriften (H2-H6) eingebunden werden. Dabei gilt: Qualität vor Quantität – Keyword-Stuffing schadet dem Ranking.
Title-Tags und Meta-Beschreibungen: Der Title-Tag ist einer der wichtigsten Onpage-Faktoren. Er sollte 50-60 Zeichen lang sein und das Haupt-Keyword enthalten. Die Meta-Description (150-160 Zeichen) beeinflusst zwar nicht direkt das Ranking, aber die Click-Through-Rate (CTR), die wiederum ein Ranking-Signal ist.
Content-Qualität und -Länge: Hochwertiger, einzigartiger Content, der die Suchintention erfüllt, ist entscheidend. Längere, umfassende Artikel (1.500+ Wörter) ranken häufig besser, da sie Themen ausführlicher behandeln. Wichtig ist dabei die semantische Relevanz – verwenden Sie LSI-Keywords (Latent Semantic Indexing) und thematisch verwandte Begriffe.
URL-Struktur: Sprechende, kurze URLs mit dem Haupt-Keyword verbessern sowohl das Nutzerverständnis als auch die Crawlbarkeit. Vermeiden Sie Sonderzeichen und lange Zahlenfolgen.
Interne Verlinkung: Eine durchdachte interne Linkstruktur verteilt die Link-Power (PageRank) auf Ihrer Website und hilft Suchmaschinen, die Hierarchie und Wichtigkeit Ihrer Seiten zu verstehen. Nutzen Sie aussagekräftige Ankertexte.
Bildoptimierung: Bilder sollten komprimiert sein (für schnelle Ladezeiten), aussagekräftige Dateinamen haben und mit Alt-Tags versehen sein, die sowohl für Accessibility als auch für Bild-SEO wichtig sind.
Die Kosten für Onpage-Optimierung variieren je nach Umfang Ihrer Website und den spezifischen Anforderungen. Eine einmalige Basis-Optimierung startet typischerweise bei 1.500-3.000 €, während fortlaufende Betreuung mit monatlichen Paketen ab 500 € verfügbar ist. Kontaktieren Sie uns für ein individuelles Angebot.
Erste Verbesserungen können Sie bereits nach 2-4 Wochen sehen. Signifikante Ranking-Steigerungen zeigen sich typischerweise nach 3-6 Monaten. SEO ist ein langfristiger Prozess – nachhaltige Ergebnisse erfordern kontinuierliche Optimierung und Geduld.
Onpage-Optimierung umfasst alle Maßnahmen direkt auf Ihrer Website (Content, Technik, Struktur). Offpage-Optimierung fokussiert sich auf externe Faktoren wie Backlinks und Social Signals. Beide Bereiche ergänzen sich und sind für erfolgreiche SEO unverzichtbar.
Grundlegende Maßnahmen wie Content-Optimierung können Sie selbst umsetzen. Für technische Aspekte (strukturierte Daten, Page Speed, Core Web Vitals) und strategische Keyword-Recherche empfiehlt sich jedoch professionelle Unterstützung, um optimale Ergebnisse zu erzielen.
Die wichtigsten Faktoren sind: hochwertige, relevante Inhalte; optimierte Title-Tags und Meta-Descriptions; saubere URL-Struktur; schnelle Ladezeiten; mobile Optimierung; interne Verlinkung und technische SEO-Grundlagen wie Schema Markup.
Page Speed Optimization: Die Ladegeschwindigkeit ist ein direkter Ranking-Faktor. Google bevorzugt Websites, die schnell laden. Optimieren Sie Bilder (WebP-Format), minimieren Sie CSS/JavaScript, nutzen Sie Browser-Caching und implementieren Sie ein Content Delivery Network (CDN). Ziel: Unter 3 Sekunden Ladezeit.
Core Web Vitals: Google bewertet drei zentrale Metriken: Largest Contentful Paint (LCP) misst, wie schnell der Hauptinhalt lädt (Ziel: unter 2,5 Sekunden). First Input Delay (FID) misst die Interaktivität (Ziel: unter 100 Millisekunden). Cumulative Layout Shift (CLS) misst visuelle Stabilität (Ziel: unter 0,1).
Mobile-First-Indexing: Google indexiert primär die mobile Version Ihrer Website. Responsive Design ist Pflicht. Testen Sie Ihre Seite mit Google Mobile-Friendly Test. Achten Sie auf touch-freundliche Buttons und lesbare Schriftgrößen ohne Zoomen.
SSL/HTTPS: Eine sichere Verbindung ist seit 2014 ein Ranking-Faktor. Installieren Sie ein SSL-Zertifikat und leiten Sie alle HTTP-URLs auf HTTPS um. Browser markieren unsichere Sites als gefährlich – das schadet der User Experience und dem Vertrauen.
☑ Title-Tag optimieren (50-60 Zeichen, Haupt-Keyword enthalten)
☑ Meta-Description erstellen (150-160 Zeichen, Call-to-Action integrieren)
☑ H1-Überschrift mit Haupt-Keyword (nur eine H1 pro Seite)
☑ H2-H6 Unteriberschriften strukturiert einsetzen
☑ Keywords natürlich im Text verteilen (keine Überoptimierung)
☑ Content-Länge: mindestens 1.000-1.500 Wörter für wichtige Seiten
☑ Bilder komprimieren (WebP-Format bevorzugen)
☑ Alt-Tags für alle Bilder hinzufügen
☑ Sprechende URLs verwenden (kurz und mit Keywords)
☑ Interne Verlinkung mit aussagekräftigen Ankertexten
☑ Page Speed unter 3 Sekunden halten
☑ Mobile Responsiveness testen
☑ SSL-Zertifikat aktivieren (HTTPS)
☑ Core Web Vitals optimieren (LCP, FID, CLS)
☑ Schema Markup für Rich Snippets einbauen
☑ XML-Sitemap erstellen und bei Google einreichen
☑ Robots.txt konfigurieren
☑ 404-Fehler beheben und Weiterleitungen einrichten
☑ Barrierefreiheit sicherstellen (WCAG 2.1 Standards)
☑ Ausreichende Farbkontraste verwenden (mindestens 4.5:1)
☑ Tastaturnavigation ermöglichen
☑ ARIA-Labels für interaktive Elemente
☑ Beschreibende Link-Texte (kein “Hier klicken”)
☑ Untertitel für Videos bereitstellen
Barrierefreiheit (Accessibility) ist ein essenzieller, aber oft vernachlässigter Aspekt der Onpage-Optimierung. Websites, die barrierefrei gestaltet sind, bieten nicht nur allen Nutzern – einschließlich Menschen mit Behinderungen – eine optimale Nutzererfahrung, sondern werden auch von Suchmaschinen positiv bewertet.
WCAG 2.1 Standards: Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) definieren internationale Standards für barrierefreie Webinhalte. Google bevorzugt Websites, die diese Richtlinien einhalten. Die drei Konformitätsstufen A, AA und AAA geben vor, wie umfassend Barrierefreiheit umgesetzt wird. Ziel sollte mindestens Level AA sein.
Farbkontraste: Ausreichende Farbkontraste zwischen Text und Hintergrund sind entscheidend für die Lesbarkeit. Der WCAG-Standard fordert ein Mindestverhältnis von 4.5:1 für normalen Text und 3:1 für großen Text. Tools wie der Color Contrast Checker helfen bei der Überprüfung.
Tastaturnavigation: Alle interaktiven Elemente müssen ohne Maus, nur per Tastatur bedienbar sein. Das ist besonders wichtig für Menschen mit motorischen Einschränkungen. Achten Sie auf sichtbare Fokus-Indikatoren und eine logische Tab-Reihenfolge.
ARIA-Labels: Accessible Rich Internet Applications (ARIA) Labels beschreiben interaktive Elemente für Screenreader. Buttons, Formulare und dynamische Inhalte sollten semantisch korrekt ausgezeichnet sein, damit assistive Technologien sie korrekt interpretieren können.
Alternativtexte: Bilder benötigen beschreibende Alt-Tags, die den Bildinhalt für Screenreader-Nutzer erklären. Das verbessert nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch das Bild-SEO. Dekorative Bilder sollten mit leerem Alt-Attribut gekennzeichnet werden.
Untertitel und Transkripte: Videos sollten Untertitel für gehörlose Nutzer und idealerweise Transkripte für vollständige Barrierefreiheit enthalten. Das verbessert auch die SEO, da Suchmaschinen den Textinhalt indexieren können.